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Wer ist NFON?
NFON ist ein europäischer Anbieter für cloudbasierte Telefonie. Statt einer Telefonanlage, die als Kasten im Serverraum steht, läuft die komplette Anlage im Netz, bei NFON heißt das Cloudya. Keine eigene Hardware, kein klassischer Telefonanschluss, keine Wartung vor Ort. Alles, was es braucht, ist eine stabile Internetverbindung.
Für Unternehmen bedeutet das vor allem Flexibilität. Mitarbeiter sind unter ihrer Bürodurchwahl erreichbar, egal ob sie im Büro sitzen, im Homeoffice arbeiten oder unterwegs sind. Telefoniert wird über PC, Smartphone oder klassisches IP-Telefon, wahlweise auch direkt im Browser. Wächst das Team, kommen neue Nebenstellen mit wenigen Klicks dazu. Abgerechnet wird pro Nebenstelle, was die Kosten überschaubar und planbar hält. Die Daten liegen auf europäischen Servern, was beim Thema Datenschutz entlastet.
Dazu kommen Funktionen, die über reines Telefonieren hinausgehen: Voicemail per E-Mail, Anrufwarteschlangen, Videomeetings und inzwischen auch KI-gestützte Werkzeuge wie automatische Gesprächstranskription und Zusammenfassungen.
Was ist onOffice?
onOffice ist eine Maklersoftware, die speziell für die Immobilienwirtschaft entwickelt wurde. Sie bündelt das Tagesgeschäft eines Maklerbüros an einer Stelle: Objektverwaltung, Kontakte und Interessenten, Aufgaben, Vermarktung und Anbindung an die eigene Website. onOffice gibt es in der webbasierten Variante enterprise, ergänzt um ein Netzwerk aus Partnern und Diensten über den onOffice Marketplace.
Der Kern für Makler ist die zentrale Datenbank. Jeder Kontakt, jedes Objekt, jede Aktivität ist hinterlegt und verknüpft. Genau hier wird die Telefonanbindung interessant.
Wie NFON und onOffice zusammenspielen: die CTI-Schnittstelle
CTI steht für Computer Telephony Integration und verbindet Telefonanlage und Software miteinander. Im Makleralltag merkt man den Unterschied sofort.
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Ruft ein Kontakt an, gleicht onOffice die Nummer mit der Datenbank ab. Ist sie hinterlegt, öffnet sich automatisch der passende Datensatz – inklusive der Historie. Der Makler weiß also schon beim Abheben, mit wem er spricht und worum es zuletzt ging. Andersherum lässt sich aus dem Datensatz heraus per Klick wählen, ohne die Nummer abzutippen. Und das Telefonat wird direkt als Aktivität dokumentiert, statt es später von Hand nachzutragen.
Das Ergebnis ist ein durchgängiger Ablauf ohne Medienbruch. Weniger Sucherei, weniger Tippfehler, weniger Verwaltungsaufwand – und mehr Zeit fürs eigentliche Gespräch. onOffice und NFON arbeiten in diesem Bereich seit Jahren zusammen, die Telefonie ist dadurch fest in die Software eingebunden.
Der Servicepartner: Zöllner Office
Eine Technik ist nur so gut wie ihre Einrichtung. Genau dafür gibt es Zöllner Office. Das Unternehmen betreut Kunden im onOffice-Umfeld und begleitet sie rund um die Telefonie, von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb.
Der Schwerpunkt liegt auf der CTI-Anbindung zwischen NFON und onOffice. Zöllner Office richtet die Schnittstelle ein, sorgt dafür, dass eingehende Anrufe die richtigen Datensätze öffnen und dass das Wählen aus der Software heraus zuverlässig funktioniert. Das gilt für neue Anlagen genauso wie für bestehende Systeme, die nachträglich angebunden werden sollen.
Bei Fragen zur Einrichtung, zur Konfiguration einzelner Funktionen oder bei Anpassungen im laufenden Betrieb ist Zöllner Office Ansprechpartner. Wer NFON und onOffice gemeinsam nutzen möchte, bekommt so die Begleitung aus einer Hand, ohne sich zwischen Telefonanbieter und Softwarehersteller selbst durcharbeiten zu müssen.
Kostenlose Beratung
Hauptsitz Elsterwerda
Zöllner Büro- & IT-Systeme GmbH
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Standort Dresden
Zöllner Büro- & IT-Systeme GmbH
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Häufige Fragen zu NFON, onOffice und der CTI-Anbindung
Was bringt die Verbindung von NFON und onOffice konkret?
Beide Systeme arbeiten über die CTI-Schnittstelle zusammen. Bei einem eingehenden Anruf öffnet onOffice automatisch den passenden Kontakt samt Historie, und aus dem Datensatz heraus lässt sich per Klick wählen. Telefonate werden direkt als Aktivität dokumentiert. Das spart die manuelle Suche und das Nachtragen von Hand.
Was bedeutet CTI?
CTI steht für Computer Telephony Integration, also die Kopplung von Telefonanlage und Software. Dadurch lässt sich das Telefon über den PC steuern, und die Kundendaten erscheinen passend zum Anruf auf dem Bildschirm.
Brauche ich für NFON eine eigene Telefonanlage im Büro?
Nein. NFON ist cloudbasiert, die Anlage läuft komplett im Netz. Vor Ort braucht es weder einen Anlagenkasten noch einen klassischen Telefonanschluss, nur eine stabile Internetverbindung.
Über welche Geräte kann ich mit NFON telefonieren?
Über PC, Smartphone oder IP-Telefon, wahlweise auch direkt im Browser. Die Bürodurchwahl funktioniert dabei unabhängig vom Standort, also auch im Homeoffice oder unterwegs.
Lässt sich eine bestehende Telefonanlage anbinden, oder geht das nur bei neuen Anlagen?
Beides ist möglich. Zöllner Office bindet sowohl neue NFON-Anlagen an onOffice an als auch bestehende Systeme, die nachträglich integriert werden sollen.
Wer hilft bei der Einrichtung?
Zöllner Office betreut Kunden im onOffice-Umfeld und richtet die CTI-Anbindung zwischen NFON und onOffice ein. Bei Fragen zur Konfiguration oder bei Anpassungen im laufenden Betrieb gibt es die Begleitung aus einer Hand.
Was kostet NFON?
Abgerechnet wird pro Nebenstelle, dazu kommen je nach Bedarf Gebühren für einzelne Zusatzfunktionen. Eine pauschale Summe lässt sich nicht nennen, weil sie von Teamgröße und gewünschtem Funktionsumfang abhängt. Für ein konkretes Angebot ist Zöllner Office der richtige Ansprechpartner.
Sind die Daten datenschutzkonform gehostet?
NFON hostet die Daten auf europäischen Servern, was beim Thema Datenschutz entlastet. Eine verbindliche Beurteilung für den eigenen Betrieb sollte aber immer mit Blick auf die konkrete Konstellation erfolgen.





