Haartransplantationen ohne Rasur im Trend

Haartransplantationen ohne Rasur sind der Trend
Haartransplantationen ohne Rasur sind der Trend

Eine Glatze muss nicht sein

Mit eine der für uns schlimmsten Vorstellungen eines veränderten Selbstbildnisses ist, wenn unser schönes Haar plötzlich lichter wird. Kahle Stellen am Scheitel, die berüchtigten Geheimratsecken und dass die Haare ausfallen und immer dünner werden. Die Gründe für Haarausfall und kahle Stellen am Kopf können von unterschiedlicher Natur sein. Zum Einen sind hormonelle Umstellungen des Körpers oftmals die Ursache für einen deutlich spürbaren und auch sichtbaren Haarverlust. Aber auch Krankheiten oder eben erblich bedingte Erscheinungsbilder bezüglich des Kopfhaares können Grund dafür sein, dass wir kahle Stellen am Kopf bekommen.

Männer leiden hierbei im Hinterkopfbereich an Haarverlust und an den Schläfen. Bei Frauen handelt es sich meist um einen gesamten Haarverlust, der nicht zwingend punktuell ist. Männer, die ihr Kopfhaar schnell und sehr früh in jungen Jahren schon verlieren, entscheiden sich oftmals für das Tragen einer Glatze. Die Komplettrasur des Kopfes scheint dann die einzige Variante zu sein. Doch Haartransplantationen sind hier die beste Alternative, um sich  nicht ständig den Kopf rasieren zu müssen und das gesamte Erscheinungsbild verändert sich drastisch, wenn die Haare wieder wachsen und sprießen.

Gesellschaftsfähig und glücklich

Mit einer professionellen Haarverpflanzung lässt sich nach einigen Eingriffen wieder ein völlig neues Erscheinungsbild wiederherstellen. Denn schon allein die Tatsache, dass wieder Haare auf dem Kopf wachsen und nicht mehr der kahle Kopf im Spiegelbild zu sehen ist, reicht vielen aus. Sich für diese Variante zu entscheiden. Die FUE Eigenhaarverpflanzungen gelten heutzutage als Routineeingriffe und das Rasieren erübrigt sich hierdurch. Zudem müssen weder im Entnahmebereich, noch im Empfangsbereich die Haare dementsprechend rasiert werden. Diese Methode, deren spezielle Vorgehensweise, Infos sind www.hairforlife.info, findet regen Anklang bei Betroffenen und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Denn somit ist insbesondere berufstätigen Menschen, die mitten im Leben stehen und womöglich auf Chefetagen und Managerposten stehen, durch diese Technik sehr gut geholfen. Man weicht beispielsweise unbequemen Rückfragen oder Gerüchten aus, warum man sich den plötzlich für eine Glatze entschieden hat.

Erblich bedingt oder nicht?

Der Haarausfall kann erblich bedingt sein. Man spricht dann von der so genannten androgenetischen Alopezie. Sie trifft besonders oft bei Männern zu und zeigt sich an ganz bestimmten Stellen und Haaransätzen bei Männern. Schon in jungen Jahren können Männer diesem Haarausfall unterliegen und desto fortschreitender das Alter ist, umso mehr zeigt sich dieses unerwünschte Haarbild sichtbar. Besonders in der mittleren Lebensphase also dann, wenn der Mann womöglich gerade dabei ist die Karriereleiter nach oben anzustreben, scheinen die Haare immer lichter zu werden.

Und genau hier entscheiden sich immer häufiger Betroffene für diese Haarverpflanzungsmethode. Bei der oben aufgeführten Methode wird der Haarschaft jedes Haares, welches sich für die Transplantation eignet mit einer Spezialtechnik gekürzt. Die sonst übliche Streifenrasur muss nicht durchgeführt werden. Im betroffenen Empfangsareal für das Einsetzen der Haare, werden die Transplantate inmitten bestehender Haare auf der Kopfhaut selbst implantiert. Hierbei wird gänzlich auf das Trimmen und Rasieren der Haare, in Vorbereitung auf die Insertion, in diesem Bereich verzichtet und ist demnach nicht notwendig. Die unterscheidet diese Methode von herkömmlichen und gewöhnlichen Haartransplantationen.

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